„Die Situation ist mit Wörtern nicht zu beschreiben“
– Soziale Arbeit der BuKi-Mitarbeiterinnen während des Lockdowns
Fotos Tanja Rimmele
Viele der BuKi-Kinder leben in prekären Lebensverhältnissen und erfahren täglich traumatische Erlebnisse. Neben Verlustängsten und Gewalt, sind sie Hunger und Armut fast schutzlos ausgesetzt. Das Fehlen der Bildung durch die Schließung des BuKi-Hauses erscheint dadurch fast schon zweitrangig – der Verlust der sozialen Sicherheit ist hingegen das, was die Kinder zurzeit am meisten prägt.
„BuKi, ja?“
Was BuKi für die Kinder bedeutet, bekommen Greta und Vanda nun täglich zu spüren. Kinder, die voller Hoffnung in den Augen und mit den zwei Wörtern „BuKi, ja?“ auf sie zu gerannt kommen, fragen nach […]
